Das habe ich für dich vorbereitet

keinStartup-Newsletter +++ Zeitmanagement +++ Businessplan +++ Marketing-Praxis +++ Buch-Tipp: Eat that frog +++ Selbstständigkeit Opfer +++ Infografik-Tools +++ Positives Selbstbild +++ E-Mail-Marketing +++ Schattenseite digitale Nomaden

Das Zitat der Woche

„Eines muss in die Köpfe der Leute: Man kann von den Werbeeinnahmen bei Youtube nicht leben.“

Oguz Yilmaz, ein Teil des Musik- und Comedy-Trios Y-Titty, räumt ein, dass YouTuber ohne Product Placements nicht genug Geld verdienen. Kurz nach dem Interview [Horizont] geben die YouTube-Stars das Ende von Y-Titty [Spiegel] bekannt – sie arbeiten vielleicht künftig als Freelancer bzw. Solopreneure.

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01 5 Tipps, wie du meinen Newsletter nutzen kannst
Die ersten 10 Newsletter habe ich verschickt. Das hier ist Nummer 11. Grund genug, mal genau aufzuschreiben, warum mein Newsletter eigentlich so anders und – ja, ich bin in diesem Fall selbstbewusst – besser ist als andere Newsletter. Herausgekommen sind 5 Gründe bzw. 5 Tipps [keinStartup], die du gerne weitergeben darfst.

02 So findest du die beste Zeit zu schreiben
Fast alle von uns schreiben. Du musst kein Vollzeit-Blogger, kein Autor und kein Journalist sein. Aber die meisten Unternehmer bloggen trotzdem: Content Marketing und so. Aber wann ist eigentlich die beste Zeit, um etwas in die Tasten zu hauen? Dafür gibt es eine wissenschaftliche Antwort [Hubspot]. Vorweg sei verraten: 90 Minuten schreiben, 20 Minuten Pause. Und wieder von vorne.

03 Wie du ein Geschäftskonzept erstellst – nicht auf 30 Seiten
Hast du einen Businessplan geschrieben? Die wenigsten Freelancer oder Solopreneure machen das – es sei denn, sie sprechen mit potentiellen Investoren. Dennoch ist es nicht verkehrt, die Geschäftsidee mit Plänen und einigem mehr schriftlich festzuhalten. Alexander Plitsch gibt dir Tipps [aplitsch], wie du das vernünftig anstellst – ohne arg viel Aufwand.

04 Aus der Marketing-Praxis: Was 2015 geholfen hat
Ich liebe es, wenn jemand nicht immer über irgendetwas schreibt, sondern sich öffnet und aus der eigenen Praxis berichtet. Katharina Lewald hat in ihrem Beitrag aufgeschrieben, welche Multiplikatoren und Aktionen sie 2015 weitergebracht haben [Katharina Lewald]. Du wirst davon ganz bestimmt auch etwas mitnehmen, genauso wie ich.

05 Eat that frog - Brian TracyBuch-Tipp: Eat that frog
Ich beschäftige mich gerade viel mit Produktivität. Dabei bin ich neulich – leider viel zu spät – auf Brian Tracy gestoßen, der mit Eat that frog* ein Standard-Werk geschrieben hat. In aller Kürze: Seine These bzw. sein Vorschlag ist, jeden Morgen zuerst die Aufgabe zu erledigen, die größer, unangenehmer bzw. wichtiger ist als alle anderen. Danach kann nämlich kommen, was wolle. Auf Deutsch: Den größten Batzen hast du dann nämlich chon erledigt. Ein knackiges, tolles Buch!

06 Für die Selbstständigkeit musst du Opfer bringen
Das hast du bestimmt schon öfter gehört oder gar selbst erlebt. Peer Wandiger, Macher von „selbständig im Netz“, kann das ebenfalls bestätigen. Er verrät in seinem Beitrag, welche Opfer er bringen musste [selbständig im Netz], mit seiner eigenen Seite selbstständig unterwegs zu sein – von Überstunden, dem Privatleben über die Gesundheit bis hin zum persönlichen Risiko.

07 Tools, mit denen du Infografiken erstellen kannst
Wir alle bewegen uns in irgendeiner Art und Weise im Social Web. Und du weißt: Nichts funktioniert besser als Bilder. Die Botschaft eines Textes kann noch so gut sein: Bei einigen kommt er schlichtweg nicht an, wenn er visuell nicht „unterstützt“ wird. Zum Glück gibt es einige Tools [Buffer], mit denen du schnell schöne Grafiken erstellen kannst. Ich nutze z.B. Canva und Infogr.am.

08 Du darfst dir nicht selbst im Weg stehen
Ja, das klingt sehr simpel und irgendwie selbstverständlich. Aber es ist so wichtig, weshalb wir uns nicht oft genug damit beschäftigen können. Du musst dir etwas zutrauen, selbstbewusst sein und dich lieben (nicht selbstverliebt sein!), denn ein falsches Selbstbild bremst deinen Erfolg aus [Carina Herrmann]. In diesem Beitrag bekommst du Tipps, wie du das hinbekommst.

09 Trends im E-Mail-Marketing für 2016
Betreibst du auch E-Mail-Marketing? Viele behaupten, ohne geht es nicht. Ich behaupte das nicht (ein Beitrag dazu folgt demnächst). Aber es kann schon sehr sehr hilfreich sein. Es ist egal, ob du z.B. Blogger, Dienstleister oder Online-Händler bist, denn – und das ist schon der erste von drei Trends [Newsletter2Go] – es gibt Systeme, die auf jede Gruppe anpassbar ist.

10 Die Schattenseiten des digitalen Nomadentums.
Digitale Nomaden gelten oft als das Symbolbild von Freiheit im Job. Sie reisen ständig um die Welt, liegen in der Hängematte und arbeiten am Strand. Dass es als digitaler Nomade auch Nachteile gibt [Tim Chimoy], schreibt der Digitalnomade und Freelancer Tim Chimoy sehr offen und ehrlich – sehr lesenswert!

kurz & knapp

  • Ich habe mit Michael in seinem Podcast über mich, meine Arbeit als freier Journalist und über keinStartup.de gesprochen [Sidepreneur].
  • Hast du ein „Fixed Mindset“ oder ein „Growth Mindset“? Spannende Gedanken [Personal Branding Blog] über zwei Varianten des Mindsets.
  • Bist du wissenschaftlich desinteressiert? Egal, es gibt ein paar Studien [kissmetrics], deren Quintessenz sollten Entrepreneure kennen.
  • Viele wollen digitaler Nomade werden. Viele scheitern allerdings auch daran. Conni Biesalski hat es geschafft und erklärt, worauf es ankommt.
  • Früher hieß es, Multitasking ist toll. Inzwischen ist man davon abgekommen. Wichtiger ist das Fokussieren. So klappt es [t3n].

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